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Kölner Kolloquien zur Wirtschaftskriminalität

Zur Veranstaltungsreihe:

Bei den jährlich stattfindenden "Kölner Kolloquien zur Wirtschaftskriminalität" kommen renommierte Referentinnen und Referenten sowie geladene Gäste aus Wissenschaft, Rechtspolitik, Unternehmen und Rechtspraxis auf Schloss Wahn zusammen, um ein aktuelles und praxisrelevantes Phänomen der Wirtschaftskriminalität umfassend zu beleuchten. 

Die Referate widmen sich ausgewählten wirtschaftsstrafrechtlichen Fragestellungen unter Einbeziehung ihrer kriminologischen, wirtschaftlichen und internationalen Aspekte. Als Referenten und Gäste sind Wissenschaftler ebenso beteiligt wie Vertreter der Rechts- und Unternehmenspraxis. Auf diese Weise sollen die Kolloquien die maßgeblichen Akteure eines Themenfeldes miteinander ins Gespräch bringen sowie Impulse in Wissenschaft und Praxis aussenden. Die Referate und ein Diskussionsbericht werden in einer Reihe des Nomos Verlages publiziert. 

Weitere Informationen zu den kommenden und vergangenen Kolloquien finden Sie auch hier.

Kolloquium 2017: Korruption im Sport

 

Das Kolloquium des Jahres 2017 wird dem Thema "Korruption im Sport" gewidmet sein. Der Begriff der Korruption wird dabei weit verstanden. Gegenstand der Veranstaltung soll nicht nur die Bestechlichkeit und Bestechung bei der Vergabe von sportlichen Großereignissen sowie die neuen Tatbestände gegen den Sportwettbetrug und die Manipulation von Sportwettbewerben sein. Vielmehr sollen auch andere Erscheinungsformen von "Corruption and Fraud", namentlich das Doping und die Untreue zu Lasten von Sportvereinen in den Blick genommen werden. Referieren werden Strafrechtswissenschaftler, Kriminologen, Rechtsanwälte, Staatsanwälte und Richter sowie Vertreter von Sportverbänden.

Hier geht's zu Fotos und Präsentationen der Tagung!

 

Kolloquium 2016: Korruption im Gesundheitswesen

Das Kolloquium des Jahres 2016 widmete sich dem Thema "Korruption im Gesundheitswesen". Der Begriff der Korruption wurde dabei weit gefasst. Gegenstand der Veranstaltung war nicht nur der neue Tatbestand der Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen (§ 299a StGB). Vielmehr wurden auch andere Erscheinungsformen von "Corruption and Fraud", namentlich der Abrechnungsbetrug, die Untreue zu Lasten von Patienten und Kassen sowie die durch Korruption verzerrte Allokation von Spenderorganen in den Blick genommen. Es referierten Strafrechtswissenschaftler, Kriminologen, Rechtsanwälte (Strafverteidiger wie Unternehmensjuristen), Staatsanwälte und Richter sowie Vertreter der pharmazeutischen Industrie, der Kassen und der Berufsverbände. 

Weitere Informationen sowie die Präsentationen der Vortragenden finden Sie hier.

Kolloquium am 19. und 20. Februar 2016: Korruption im Gesundheitswesen

Das Kolloquium des Jahres 2016 widmete sich dem Thema "Korruption im Gesundheitswesen". Der Begriff der Korruption wurde dabei weit gefasst. Gegenstand der Veranstaltung war nicht nur der neue Tatbestand der Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen (§ 299a StGB). Vielmehr wurden auch andere Erscheinungsformen von "Corruption and Fraud", namentlich der Abrechnungsbetrug, die Untreue zu Lasten von Patienten und Kassen sowie die durch Korruption verzerrte Allokation von Spenderorganen in den Blick genommen. Es referierten Strafrechtswissenschaftler, Kriminologen, Rechtsanwälte (Strafverteidiger wie Unternehmensjuristen), Staatsanwälte und Richter sowie Vertreter der pharmazeutischen Industrie, der Kassen und der Berufsverbände.

Kolloquium am 19. und 20. Februar 2016: Korruption im Gesundheitswesen

Das Kolloquium des Jahres 2016 widmete sich dem Thema "Korruption im Gesundheitswesen". Der Begriff der Korruption wurde dabei weit gefasst. Gegenstand der Veranstaltung war nicht nur der neue Tatbestand der Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen (§ 299a StGB). Vielmehr wurden auch andere Erscheinungsformen von "Corruption and Fraud", namentlich der Abrechnungsbetrug, die Untreue zu Lasten von Patienten und Kassen sowie die durch Korruption verzerrte Allokation von Spenderorganen in den Blick genommen. Es referierten Strafrechtswissenschaftler, Kriminologen, Rechtsanwälte (Strafverteidiger wie Unternehmensjuristen), Staatsanwälte und Richter sowie Vertreter der pharmazeutischen Industrie, der Kassen und der Berufsverbände.

Kolloquium 2015

Den Link zum Kolloquium "Das Verbot der Auslandsbestechung – Strafgrund, Durchsetzung, Prävention", das im Frühjahr 2015 auf Schloss Wahn stattfand, finden Sie hier.